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Willkommen in unserer Online-Bibliothek! Hier finden Sie gute Beispiele aus der Praxis und Literatur zum Thema „Lebensqualität im Alter“. Sie können gezielt nach Schwerpunktthemen und Inhalten suchen. Über einen Link in den Suchergebnissen gelangen Sie zu den Volltexten der online veröffentlichten Artikel und Berichte. Die hier vorgestellten Bücher können Sie im Buchhandel oder bei dem jeweiligen Verlag erwerben.

Kürzlich hinzugefügte Literatur:

Praxisbeispiel

Alle sechs bis acht Wochen bekommt das evangelische Altenzentrum Haus Vogelsang in Wermelskirchen Besuch von einem Musiker, der mit seinem Keyboard alte Schlager, Wander- und Volkslieder spielt, mit denen die Bewohnerinnen und Bewohner groß geworden sind. Der Musiknachmittag soll durch Bewegung und Aktivität zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden aller Beteiligten beitragen. Weiterhin rufen die alten Lieder viele Erinnerungen bei den Seniorinnen und Senioren hervor, so dass sie sich in ihre Jugendzeit zurückversetzt fühlen.

Dieser Artikel wurde am 19.01.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungÄsthetik und GenussBiographiearbeitSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Jeden Abend um 19.30 Uhr, nach dem gemeinsamen Abendessen im großen Aufenthaltsraum des St. Elisabethenstifts in Großheubach, singen die Bewohnerinnen und Bewohner und das Pflegepersonal gemeinsam das traditionelle Gute-Nacht-Lied „Guten Abend, gute Nacht, mit Rosen bedacht, mit Näglein besteckt, schlupf unter die Deck“. Das Gute-Nacht-Lied ist ein von allen Seniorinnen und Senioren gern zelebriertes Ritual zum Abschluss eines Tages. Die Bewohnerinnen und Bewohner gehören einer Generation an, die mit Singen groß geworden ist, so dass das Lied Erinnerungen an früher weckt. Das Gute-Nacht-Lied ist auch eine Orientierungshilfe. Die Bewohnerinnen und Bewohner wissen dann, dass der Abend zu Ende ist und sie sich zur Ruhe begeben können.

Dieser Artikel wurde am 16.01.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
BiographiearbeitVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Im Caritas-Altenzentrum St. Ulrich in Neustadt an der Weinstraße befindet sich auf jedem Wohnbereich eine ca. 60 x 40 cm große Box, in der verschiedenes Fingerfood für die Bewohnerinnen und Bewohner bereitsteht. Die kleinen Snacks, die man ohne Teller und Besteck einfach aus der Box nehmen und mit einem Bissen essen kann, werden jeweils morgens und mittags vom Küchenpersonal frisch zubereitet. Man hatte festgestellt, dass demenziell veränderte Personen oft unruhig beim Essen sind, aufstehen und herumlaufen wollen und so nicht genug Nahrung zu sich nehmen. Um dennoch eine gute Ernährung zu gewährleisten, entwickelten die Qualitäts-Beauftragte der Einrichtung und das Küchenpersonal die Fingerfood-Box.

Dieser Artikel wurde am 12.01.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Demenzielle ErkrankungenGesundheitsförderung
Praxisbeispiel

Seit mehr als zehn Jahren berät Frau Holtmann, eine vollständig erblindete Diakonisse, die sehbehinderten
Seniorinnen und Senioren der K.D. Feddersen Stiftung in Hamburg über verschiedene Themen, die bei Sehbehinderungen relevant sind. Die Gespräche haben auch eine seelsorgerische Funktion, weil Frau Holtmann Menschen, die durch ihre Sinnesbeeinträchtigung auch emotional betroffen sein können, stärken und ihnen Unsicherheiten nehmen kann.

Dieser Artikel wurde am 09.01.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
AutonomieeinschränkungenEinbezug EhrenamtlicherEmotionale UnterstützungErhalt von InformationenSinnstiftende TätigkeitenStärkung der AutonomieVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Ein Bewohner der K&S Seniorenresidenz Gut Thesdorf in Pinneberg ist regelmäßig mit einem der
drei Haustechniker in der Einrichtung unterwegs, um bei kleinen Reparaturarbeiten oder
jahreszeitlich bedingten Aufgaben im Garten zu assistieren. Er lebt eher zurückgezogen, sucht aber
nach Aufgaben und Kontakt zum Personal. Früher war der Bewohner Gärtner. Er ist es gewohnt, viel
an der frischen Luft zu sein und mit den Händen zu arbeiten, so dass ihm die Assistenzaufgaben
gut tun. Er freut sich, etwas geleistet zu haben, wenn er und der Haustechniker die Arbeiten erfolgreich
gemeistert haben.

Dieser Artikel wurde am 02.01.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungBiographiearbeitSinnstiftende TätigkeitenSoziale IsolationStärkung der AutonomieVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Der Chefdirigent der Bayerischen Philharmonie Mark Mast traf im Seniorenwohnen im Hoefelmayrpark
ein, wo rund siebzig Bewohnerinnen und Bewohner ihn schon mit großer Vorfreude erwarteten.
Zunächst erzählte Herr Mast über sich und seine Arbeit, dann trugen er und seine Begleiterin ein Duett
mit Cello und Klavier vor. Anschließend wurde gemeinsam, teilweise im Kanon und hier Damen gegen
Herren, alte Volkslieder gesungen. Das gemeinsame Singen und Dirigieren ermunterte selbst die
Bewohnerinnen und Bewohner mit eingeschränkter Beweglichkeit im Rahmen ihrer Kräfte dazu,
von ihren Stühlen aufzustehen und ihre Arme zu schwingen.

Dieser Artikel wurde am 27.12.2016 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungMobilitätseinschränkungenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Einrichtungsleiterin Gisela Zöller persönlich besorgt jedes Jahr einen mit Schokolade bestückten Adventskalender für jede Bewohnerin und jeden Bewohner.Morgens, wenn die Pflegekräfte zu den Seniorinnen und Senioren ins Zimmer kommen, wird daran erinnert, das neue Türchen aufzumachen, und die verbleibenden Tage bis zum Weihnachtsfest werden gezählt. Die Seniorinnen und Senioren freuen sich über die Adventskalender und finden es schön, dass alte Rituale aufrecht erhalten werden. Es tut ihnen gut, dass sie jedes Jahr in der Weihnachtszeit mit den Adventskalendern eine besondere Beachtung erhalten

 

Dieser Artikel wurde am 19.12.2016 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Achtung der WürdeÄsthetik und Genuss
Praxisbeispiel

Immer zwei der ehrenamtlichen Mitglieder des Clowns-Trios Lottchen, Mathilde und Frau von Huhn, besuchen einmal im Monat den Wohnbereich für an Demenz erkrankte Seniorinnen und Senioren des Altenpflegeheims An der Fasanerie in Groß-Gerau. Es werden Schlager, die die ältere Generation gut kennt, in einer clownesken, leicht übertriebenen Art präsentiert. Die Aufführungen wecken spürbar Lebendigkeit und Freude bei den Seniorinnen und Senioren.

Dieser Artikel wurde am 13.12.2016 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungDemenzielle ErkrankungenEinbezug EhrenamtlicherSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Bereits seit sieben Jahren kommt ein Angehöriger in das PHÖNIX – Seniorenzentrum Am Bodenseering in Bayreuth, um mit 25 - 35 Bewohnerinnen und Bewohnern eine Stunde lang alte Volkslieder zu singen. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich über das Angebot und schätzen vor allem die Begleitung mit der Gitarre. Durch sie fällt es ihnen leichter, sich an die Melodien zu erinnern. Auch die lockere Atmosphäre und der freundschaftliche Umgang mit dem Leiter des Singkreises stimmt sie froh. Das Singen lässt sie Krankheit und Alter vergessen.

Dieser Artikel wurde am 05.12.2016 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungDepressionenEinbezug EhrenamtlicherSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Auszubildende der VR-Bank aus dem ersten Lehrjahr sowie Schüler der 9. Klasse einer Wirtschaftsschule kümmern sich ehrenamtlich um die Bewohnerinnen und Bewohner des Alten- und Pflegeheims Bad Neustadt. Die Auszubildenden kommen ein bis zweimal im Monat im Rahmen eines Sozialprojekts der Bank und unterstützen den Sozialdienst der Einrichtung bei der Betreuung der Seniorinnen und Senioren.Alt und Jung gehen zum Beispiel gern miteinander Spazieren und machen Spielerunden.

Dieser Artikel wurde am 28.11.2016 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungEinbezug EhrenamtlicherGenerationsübergreifende AktivitätenSoziale IsolationVergemeinschaftung

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