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Willkommen in unserer Online-Bibliothek! Hier finden Sie gute Beispiele aus der Praxis und Literatur zum Thema „Lebensqualität im Alter“. Sie können gezielt nach Schwerpunktthemen und Inhalten suchen. Über einen Link in den Suchergebnissen gelangen Sie zu den Volltexten der online veröffentlichten Artikel und Berichte. Die hier vorgestellten Bücher können Sie im Buchhandel oder bei dem jeweiligen Verlag erwerben.

Kürzlich hinzugefügte Literatur:

Praxisbeispiel

Alle drei Monate werden die Bewohnerinnen und Bewohner auf eine kulinarische Weltreise mitgenommen.
Dann bereitet ein Mitarbeiter mit Migrationshintergrund gemeinsam mit ihnen in einer der Wohnbereichsküchen eine Köstlichkeit aus der Heimat zu, die danach gemeinsam verspeist wird. Beim gemeinsamen Kochen lernen die Seniorinnen und Senioren nicht nur Gerichte aus anderen Ländern kennen, sondern erleben die Pflegekräfte
außerhalb der pflegerischen Maßnahmen in einer ganz anderen Beziehung. Das Angebot fördert auch die Akzeptanz und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.

Dieser Artikel wurde am 27.03.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungÄsthetik und GenussErhalt von InformationenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Vor 40 Jahren wurde mit der Eröffnung des Hans Rehn Stifts in Stuttgart der Rosenmontagsball ins Leben gerufen, der seit jeher traditioneller Bestandteil des Jahresprogramms der Einrichtung ist. Jedes Jahr zu Karneval denken sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Motto aus, unter dem die Veranstaltung steht und das immer wieder aufs Neue eine Überraschung für die eingeladenen Gäste ist. Nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner kommen gerne zum Rosenmontagsball, sondern auch die Menschen aus dem Betreuten Wohnen und aus der näheren Umgebung. Der Rosenmontagsball bietet für die Seniorinnen und Senioren eine willkommene Ablenkung vom Alltag und ist ein lang anhaltendes Erlebnis. Viele entdecken, dass sie sich noch zur Musik bewegen können, was manche vorher nicht für möglich gehalten haben.

Dieser Artikel wurde am 20.03.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungEinbezug EhrenamtlicherSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Alle ein bis zwei Monate führt das Seniorenhaus Heilige Drei Könige in Köln ein besonderes
kulturelles Angebot durch, das sich speziell an demenziell veränderte Bewohnerinnen und
Bewohner richtet. Dann nehmen 5 bis 10 Seniorinnen und Senioren an Museums- oder
Konzertbesuchen teil, bei denen es niemanden stört, wenn jemand laut dazwischen ruft oder
aufsteht und umhergeht. Die Kooperation mit dem Verein dementia+art ermöglicht dies.

Dieser Artikel wurde am 14.03.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungÄsthetik und GenussDemenzielle ErkrankungenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Eine ehemalige Angehörige, deren Vater im Alten- und Pflegeheim Sonnenhof in Mechernich
lebte, kommt einmal im Monat in die Einrichtung, um eine Märchenstunde für die
Bewohnerinnen und Bewohner zu veranstalten. Das Angebot beschränkt sich jedoch nicht nur
auf das Märchenerzählen. Vielmehr zeichnet es sich durch eine Mischung aus Erinnerungsarbeit,
Gedächtnistraining und Interaktion aus. Geschichten und Lieder wecken viele Erinnerungen,
über die sich die Bewohnerinnen und Bewohner mit der Märchenerzählerin austauschen.

Dieser Artikel wurde am 06.03.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungBiographiearbeitDemenzielle ErkrankungenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

„English for (G)oldies“ ist ein Kurs, der seit ca. 4 Jahren in der Kurpark-Residenz Bad Salzschlirf
angeboten wird und an dem eine Bewohnerin und fünf Externe zwischen 84 und 96 Jahren teilnehmen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Abbau von Hemmungen, dem freien Sprechen und dem Aufbau von Selbstvertrauen. Da
der Kurs direkt in der Einrichtung stattfindet, müssen die Seniorinnen und Senioren nicht aus
dem Haus gehen und mit öffentlichen Transportmitteln zur Sprachschule fahren. Der Einrichtung
ist es wichtig, dass die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Interessen verwirklichen können und
die Möglichkeiten haben, Fähigkeiten zu erhalten oder zu fördern.

Dieser Artikel wurde am 02.03.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungMobilitätseinschränkungenSinnstiftende TätigkeitenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Regelmäßig veranstaltet eine Bewohnerin im Foyer des Burkhardhauses des Caritas Senioren-
und Pflegezentrums in Worms einen Bazar, auf dem die jung gebliebene Seniorin selbst
hergestellte und gespendete Artikel verkauft. Der Erlös wird einerseits in neue Materialien
investiert, andererseits werden mit ihm, auf Vorschlag des Heimbeirates, kleine Pflanzen als
Willkommensgruß für neue Bewohnerinnen und Bewohner gekauft. Der Bazar bringt jedes Mal
viel Leben ins Foyer. Jeder, der in den Speiseraum möchte, läuft an ihm vorbei, bleibt stehen
und stöbert in den angebotenen Waren. Dies ist gerade für demenziell veränderte
Bewohnerinnen und Bewohner spannend, da sie immer aufs Neue auf Entdeckungsreise gehen
können. Der Bazar ist ein Ort der Begegnung und der Gespräche.

Dieser Artikel wurde am 27.02.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungDemenzielle ErkrankungenSinnstiftende TätigkeitenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Mindestens zweimal im Monat treffen sich Schülerinnen und Schüler der 1. bis 10. Klasse der
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule Großenlüder und Bewohnerinnen und Bewohner der Kurpark-
Residenz Bad Salzschlirf in der Einrichtung, um gemeinsam zu backen. Die Idee ist vor dem
Hintergrund entstanden, verschiedene Generationen zusammenzubringen, das Haus nach außen
zu öffnen und soziales Engagement zu beweisen. Seit nunmehr elf Jahren stellen Jung und Alt
süße Kekse her, die drei Tafeln aus dem Umkreis gespendet werden. Das Backen mit den Kindern
bringt den Seniorinnen und Senioren ein Stück Familienleben zurück. So besteht zwischen ihnen
ein liebevoller und vertrauter Kontakt, und aus dem gemeinsamen Tun sind bereits
Brieffreundschaften entstanden.

Dieser Artikel wurde am 23.02.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungÄsthetik und GenussGenerationsübergreifende AktivitätenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Das Kleine Kaufhaus des Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrums in Frankfurt befindet sich direkt
in der Einrichtung und bietet wie ein herkömmlicher Lebensmittelladen Dinge des alltäglichen
Bedarfs. Manche Bewohnerinnen und Bewohner bezahlen bargeldlos. Die Summe wird dann mit ihrem monatlich zur Verfügung stehenden Barbetrag verrechnet. Auch Getränkekisten können hier bestellt werden, die dann - als besonderer Service - auf die Zimmer der Seniorinnen und Senioren gebracht werden. Da viele von ihnen in ihrer
Mobilität eingeschränkt sind, freuen sie sich, direkt im Haus ihre Einkäufe erledigen zu können.
Das Kleine Kaufhaus ist auch ein Ort der Begegnung, an dem ganz unterschiedliche Menschen
zusammen kommen.

Dieser Artikel wurde am 20.02.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
AutonomieeinschränkungenGenerationsübergreifende AktivitätenMaterielle ProblemeMobilitätseinschränkungenSoziale IsolationStärkung der AutonomieVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Das Altenzentrum Wetzlar richtete ein kleines Kino mit 17 Plätzen - davon zwei für Rollstuhl-
fahrer - ein, um ein neues Freizeitangebot für die Bewohnerschaft zu schaffen. Vor der
Eröffnungsfeier gab es im Hausblatt eine Ausschreibung zum Namen des Kinos. Zusammen
mit dem Heimbeirat wurden die eingereichten Ideen gesichtet und „Filmstübchen am Pariser
Platz“ als Sieger erkoren. Zweimal im Monat finden Filmvorführungen statt. Der Literaturkreis
nutzt ebenfalls das Kino, um behandelte literarische Werke als Film zu sehen. Die Filme und
Schauspieler lösen viele Erinnerungen an früher aus und werden deshalb gern besucht.

Dieser Artikel wurde am 16.02.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungMitbestimmungSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Jeden Freitagabend von 19.30 bis 21.00 Uhr ermöglicht das St. Elisabethenstift in Großheubach
seinen Bewohnerinnen und Bewohnern ein nettes Zusammensein mit einer Betreuungskraft.
Beim sogenannten Dämmerschoppen gibt es kleine Knabbereien, wie Salzstangen oder Flips,
sowie alkoholische und nicht alkoholische Getränke für alle gratis. Der Dämmerschoppen
gibt den Bewohnerinnen und Bewohnern Gelegenheit, Abwechslung zu erfahren und
sich untereinander oder die Betreuungskraft besser kennenzulernen.

Dieser Artikel wurde am 13.02.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungSoziale IsolationVergemeinschaftung

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