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Willkommen in unserer Online-Bibliothek! Die Bibliothek ist als Bestandteil des Projektes „Lebensqualität im Alter“ mit Förderung des Bundesministeriums für Justiz- und Verbraucherschutz (BMJV) entstanden. Interessierte Forschungseinrichtungen können auf Anfrage beim Heimverzeichnis die Rohdaten der hierin ebenfalls durchgeführten bundesweiten Umfrage unter älteren Menschen erhalten. Nachstehend finden Sie gute Beispiele aus der Praxis und Literatur zum Thema „Lebensqualität im Alter“. Sie können gezielt nach Schwerpunktthemen und Inhalten suchen. Über einen Link in den Suchergebnissen gelangen Sie zu den Volltexten der online veröffentlichten Artikel und Berichte. Die hier vorgestellten Bücher können Sie im Buchhandel oder bei dem jeweiligen Verlag erwerben.

Kürzlich hinzugefügte Literatur:

Praxisbeispiel

Das AGAPLESION DIETRICH-BONHOEFFER-HAUS Lampertheim verfügt seit dem Jahreswechsel 2016/17 über
eine mobile Küche auf Rädern, mit der es möglich ist, in Bewohnerzimmern oder Wohnbereichen zu kochen.
Jede Woche wird im Rahmen des sogenannten „Flurkochens“ auf einem der sieben Wohnbereiche gekocht.
Zwei bis vier Bewohnerinnen und Bewohner werden gefragt, ob sie mitmachen wollen. Gemeinsam werden dann
beispielsweise Bratkartoffeln oder Eintopf zubereitet. Sie freuen sich, selbst aktiv zu sein und etwas Sinnvolles für
die Lebensgemeinschaft zu tun. Die mobile Küche kommt auch bei Bettlägerigen zum Einsatz, um ihre Sinne anzuregen.

Dieser Artikel wurde am 16.10.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungÄsthetik und GenussMobilitätseinschränkungenSinnstiftende TätigkeitenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Vor dem Hintergrund der vielschichtigen Bevölkerungsstruktur und der unterschiedlichen Religionen der Augsburger
Einwohnerschaft schlug der Geschäftsführer des Seniorenwohnens Augsburg-Haunstetten vor, sogenannte Abschiedskoffer einzuführen, die alles enthalten, was man für die religiösen Rituale während und nach dem Sterbeprozess benötigt. Die eigene Abschiedskultur ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner wichtig. Die Einrichtung möchte es ihnen ermöglichen, mit Hilfe der Rituale ihrer jeweiligen Religion zu sterben. Dies bedeutet Respekt und Wertschätzung gegenüber dem sterbenden Menschen. Die Abschiedskoffer dienen auch zur Orientierung für die Mitarbeiter.

Dieser Artikel wurde am 09.10.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Achtung der Würde
Praxisbeispiel

In der CURANUM Seniorenresidenz Wuppertal gibt es zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, die in ihrer Sehfähigkeit oder Mobilität stark beeinträchtigt sind. Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Lebensqualität werden auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Indem die Seniorenresidenz individuell auf die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren eingeht, schafft sie die Grundlage für ein weitgehend normales Leben. So kann jeder auch weiterhin seinen Gewohnheiten und Interessen nachgehen.

Dieser Artikel wurde am 02.10.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
AktivierungAutonomieeinschränkungenMobilitätseinschränkungenSinneseinschränkungenStärkung der Autonomie
Praxisbeispiel

Seit bereits ca. 35 Jahren veranstaltet das Caritas-Altenzentrum St. Anton in Pirmasens jeden Sommer ein
Schnitzelfest. Über 200 Gäste werden jedes Jahr zum Fest erwartet; darunter befinden sich die
Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung, Angehörige sowie die Bürgerinnen und Bürger der Stadt
Pirmasens. Das Schnitzelfest ermöglicht den Seniorinnen und Senioren, an einer größeren Veranstaltung
teilzunehmen, ohne dass sie ihren geschützten Raum verlassen müssen. Es ermöglicht ihnen auch, neue
Kontakte zu knüpfen und das eine oder andere Gesicht wiederzusehen. Neben den schönen Begegnungen
Werden auch viele Erinnerungen an früher geweckt.

Dieser Artikel wurde am 25.09.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungÄsthetik und GenussBiographiearbeitMobilitätseinschränkungenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Jeden Mai eines Jahres organisiert das DRK-Senioren- und Pflegezentrum im Park in Lübeck zusammen mit dem
Oldtimer-Club Lübeck für die Bewohnerinnen und Bewohner eine 30-minütige Fahrt mit Oldtimern durch die
blühenden Rapsfelder von Mecklenburg-Vorpommern. Zwei bis drei Mitarbeiter begleiten sechs bis sieben
Seniorinnen und Senioren, die die alten Autos noch aus ihrer Jugendzeit kennen. Während der Fahrt kommen
viele Erinnerungen hoch, und die Bewohnerinnen und Bewohner tauchen in die Zeit ein, aus der die Autos
stammen. Mitten in der Natur genießen alle das strahlende Wetter sowie anschließend gesellige Stunden
in einem Freiluftcafé.

Dieser Artikel wurde am 18.09.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungBiographiearbeitSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Bereits seit 2006 kommen die 5.-Klässler der Japanischen Schule in das Dorothee-Sölle-Haus der Diakonie
Düsseldorf/Oberkassel, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Zeit zu verbringen. Es wird gemeinsam
gebastelt, gespielt, in der warmen Jahreszeit gegärtnert oder das japanische Neujahrsfest gefeiert. Da die
Großeltern der 10-jährigen in Japan leben, haben die Kinder wenig Kontakt zu alten Menschen. Die Seniorinnen
und Senioren wiederum freuen sich über den Kontakt mit der jungen Generation und über den kulturellen
Austausch.

Dieser Artikel wurde am 11.09.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungGenerationsübergreifende AktivitätenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Bereits seit 2010 kommen Schülerinnen und Schüler aus der 8. Klasse im Rahmen des Projektes „Lernen für soziales Engegement“ für ein ganzes Schuljahr in den Katharinenhof am Spreeufer in Berlin, um sich für zwei Stunden in der Woche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu beschäftigen. Jedes Kind betreut maximal ein bis zwei Senioren, so dass ein intensiver Austausch entstehen kann, zum Beispiel darüber, wie Schule früher war und wie sie heute ist. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich immer über den Besuch der Schülerinnen und Schüler und erwarten sie bereits, weil sie Leben und eine gesunde Frische ins Haus mitbringen. Für sie ist der Kontakt mit den Kindern eine schöne Abwechslung sowie eine Ergänzung im Alltag.

Dieser Artikel wurde am 04.09.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungGenerationsübergreifende AktivitätenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Bereits seit drei Jahren mietet Karl Salzberger, der Einrichtungsleiter des Seniorenwohnzentrums Stift Rosengarten in Regensburg, für die Sommermonate Juli und August einen Eiswagen an, um an heißen Tagen im Foyer verschiedene Sorten Eis an die Bewohnerschaft, die Mitarbeiter und die Besucher des Hauses zu verteilen. Die sogenannten „Eispartys“ sind für alle kostenlos. Dann sitzen nachmittags etwa für eine Stunde die unterschiedlichsten Leute im Foyer, schlecken ihr Eis, unterhalten und freuen sich. Dieses gemeinschaftliche Erleben finden nicht nur die Seniorinnen und Senioren schön, sondern auch das Personal, Angehörige und Besucher.

Dieser Artikel wurde am 28.08.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungÄsthetik und GenussMobilitätseinschränkungenSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Kevelaer ist ein Ort am linken Niederrhein, der für die Marienverehrung bedeutend und über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Groß und Klein pilgert dorthin, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder motorisiert. So auch 14 Bewohnerinnen und Bewohner des Saassenhofs, die jedes Jahr in einem speziell für Rollstuhlfahrer angelegten Bus mit persönlichen Begleitern den Pilgerort Besuchen. Vor allem gläubige Menschen sind froh über die  Unterstützung, mit der sie religiöse Rituale wahrnehmen können, zu denen sonst nicht mehr in der Lage wären. Aber auch nicht christliche Seniorinnen und Senioren genießen die gemeinsame Zeit und die besondere Atmosphäre von Kevelaer.

Dieser Artikel wurde am 21.08.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungEmotionale UnterstützungSoziale IsolationVergemeinschaftung
Praxisbeispiel

Jedes Jahr im Sommer lädt das Seniorenzentrum Hellersen in Lüdenscheid in Kooperation mit der benachbarten Kindertagesstätte einen rollenden Zoo ein. Die Veranstaltung findet vor einer Kulisse aus aufgestellten Tierfiguren und Palmen unter freiem Himmel statt und dauert ca. 60 Minuten. In dieser Zeit geht der Organisator des rollenden Zoos mit einem Stinktier, einem Frettchen, einem Baby-Krokodil, einer Riesenschildkröte, einer Schlange sowie mit Ziegen und Chow-Chows umher, stellt seine „Schützlinge“ vor, erklärt, wie sie heißen und was sie fressen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die verschiedenen Tiere hautnah erleben, streicheln und sich mit ihnen fotografieren lassen. Für die Seniorinnen und Senioren ist der Besuch des rollenden Zoos immer aufs Neue interessant, und er bietet ihnen eine tolle Abwechslung vom Alltag. Die alten Menschen haben zu den Tieren einen
besonderen Zugang, und manchmal werden Fähigkeiten mobilisiert, die im Alltag verloren gegangen schienen. Auch der Kontakt mit den Kindern erfreut die Seniorinnen und Senioren.

Dieser Artikel wurde am 14.08.2017 auf Heimverzeichnis.de veröffentlicht. Hier zum vollständigen Praxisbeispiel.
Abwechslung und FreizeitgestaltungAktivierungGenerationsübergreifende AktivitätenSinneseinschränkungenSoziale IsolationVergemeinschaftung

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